Helden der Reise

Pastor Kuilin mit Familie aus Alor Setar (Malaysia). Sie haben uns von der Strasse weg zu sich nach Hause eingeladen und uns das ganze Missionshaus zur Verfügung gestellt. Familie Kuilan ist unglaublich grosszügig, hilfsbereit und gastfreundlich. Der Pastor kümmert sich nicht nur um stinkige, müde Tourenfahrer, sondern betreibt auch eine Suppenküche, ein Haus für Menschen mit Behinderung, eine Dialysestation, ein Waisenhaus, einen Kindergarten und kümmert sich auch Fmilien von Gefängnisinsassen. Wir wünschen viel Energie für all die Projekte und sagen terima kasi!

Sakmon aus Khanom (Thailand). Als sich an Rosy’s Velo auch die zweite Befestigungsmutter verabschidet hat, hat sie Sakmon ganz umsonst wieder angeschweisst. O-Ton: “No money, no problem!” Khop khun maak maak!

Mark der Manager (rechts) vom Kow Tham Meditation Center auf Ko Pangan (Thailand). Er hat mich viele Male zum Doktor und schlussendlich in die Notaufnahme gefahren und jedesmal sehr geduldig gewartet. Wir wünschen dir und auch Anthony (mitte) alles Gute für die Zukunft des Kow Tham Meditation Center. Thank you very much!

Marcel und Erika Fässler aus Schwyz (Schweiz). Die beiden Geschwister von Rosy haben ihr Fluggepäck bis ans Limit ausgereitzt, um uns mit Ersatzteilen und anderen begehrten Gadgets aus der lieben Heimat zu versorgen. Nochmals herzlichen Dank auch für den gesponserten Schnorcheltrip und das tolle Geschenk! Es flät chächs Dankeschön!

Suradet (links) und Pakorn (mitte) aus Pathum Thani (Thailand). Wir haben die beiden thailändischen Toureros in Laos getroffen. Die beiden haben uns spontan zu einem Trip in den Kao Yai National Park eingeladen. Wir haben die offene und lustige Art der beiden sehr geschätzt und haben viel über die Thai-Kultur erfahren. Khop khun maak maak!

Adi und Ploy Kuhn aus Kut Chap (Thailand). Sie bewohnen in der Nähe von Kut Chap ein wunderschönes ruhig gelegenes Haus. Dort durften wir einige Tage richtig ausspannen und nach Lust und Laune die Falang-Küche benutzen (mit Backofen!!) Herzlichen Dank, wir haben uns wie zu Hause gefühlt.

Mann aus Thanka (Laos)...leider wissen wir nicht mal seinen Namen. Der Nachbar, gerade neben dem Tempel, wo wir übernachtet haben, hat uns ungefragt, mit Fachwissen und sehr ausdauernd geholfen unser Floss zu bauen. Herzlichen Dank und Kop chai lai lai.

Chan Thon aus Mengyuan (Yunnan, China). Der Mönch, der ursprünglich aus Laos stammt, hat uns freundlich begrüsst und eingeladen bei seinem Tempel zu schlafen. Auch verköstigt wurden wir wunderbar. So blieben wir gleich noch einen Tag und halfen mit, damit die Stupa und die Mönch-Statue wieder in tadellosem Gold glänzen. Als Gegenleistung durften wir dann die tolle Tropfstein-Höhle umsonst besuchen. Herzlichen Dank und Khop chai!

Familie aus Yongren (Yunnan, China). Die nette Hotelbesitzer-Familie hat uns an unserem Ruhetag zum traditionellen Hotpot (eine Art Fondue chinoise) eingeladen. Xiexie und herzlichen Dank!

“Michael” und seine Familie aus Mianning (Sichuan, China). Michael (2. von links) hat uns ganz selbstverständlich zum Vorhochzeitsabend seiner Schwester (mitte) willkommen geheissen, obwohl wir uns quasi selber eingeladen haben. Vielen Dank für den Einblick in die chinesische Heiratskultur.

Tintin aus dem Freeguys Hostel in Chengdu (Sichuan, China). Er hat im Zeichendschungel des chinesischen Internets für uns tolle neue Felgen bestellt und nach kreativen Lösungen gesucht, um Rosy’s Tasche zu flicken (siehe Foto). Da er selber viele Velotouren unternommen hat, verstand er unsere Probleme und Anliegen wie kaum ein Anderer. Herzlichen Dank und xiexie.

3 Chinesische Arbeitskollegen aus der Provinz Gansu (China). Sie haben uns nach 2 Minuten Autostop für ca. 300km mitgenommen. Vielen Dank!

Familie aus Vankala (Tajikistan). Wieder eine Einladung zum Tee, aus der ein Festmal wurde. Merci beaucoup!

Familie aus Baryomi (Tajikistan). Wir hatten Lust auf Tee... und 5 Minuten später wurden wir von dieser herzlichen Familie zum Frühstück Delux eingeladen.

Familie aus Vankala (Tajikistan). Wieder eine Einladung zum Tee, aus der ein Festmal wurde. Merci beaucoup!Familie aus Bahrushan (Tajikistan). Wer nach einem Restaurant frägt, dem wird nicht die Richtung gewiesen, sondern gleich zum Essen eingeladen. Tausend Dank auch für die vielen Früchte aus dem eigenen Garten (Wir werden sie noch vermissen!).

Familie aus Navobod (Tajikistan). Bereits nach 7 Kilometern Radeln wurden wir zu einem grandiosen zweiten Frühstück eingeladen. Herzlichen Dank!

Veronique aus Dushanbe (Tajikistan). Ihr Haus ist ein Unterschlupf für alle Tourenfahrer, die sich auf dem Pamir vorber oder sich von diesem erholen. Obwohl Veronique am Wochenende verreist war, war ihr Haus voller Leute. (Leider haben wir weder von ihr noch von ihrem Haus ein Foto)

Farxod und Nafosat aus Qarakol (Usbekistan). Eigentlich wollten wir bei ihnen im Garten zelten und selber kochen...aber das geht natürlich nicht!! Danke für eure Gastfreundschaft und die Nacht bei Vollmond und Sternenhimmel.

Max aus Mary (Turkmenistan). Er hat uns vor den für Touristen dreimal so hohen Hotelpreisen in Turkmenistan gerettet bei sich Unterschlupf gewährt. Eine spezielle Erfahrung...trotzdem: Herzlichen Dank.

Amir Hussein und Nazanin aus Mashhad. Er hat uns durch den Bürokratendschungel von Mashhad geführt, aus dem wir (auch dank einem Telefon von Masoud) bereits nach zwei Stunden und nicht wie normalerweise nach zwei Wochen wieder herausgefunden haben.
Herzlichen Dank auch an Nazanins Eltern aus Quchan, die uns ebenfalls beherbergt und mit vielen frischen Sachen aus ihrem Garten verköstigt haben.

Masoud, Samaneh und Pana (Mitte) aus Sabzevar. Der Präsident des Stadtrates hat für uns grosszügig seine Beziehungen spielen lassen. Daneben war er unkomplizierter, interessanter und lustiger Gastgeber, dessen perfektes Englisch wir sehr schätzten. Denn so konnten viele unserer Fragen zur iranischen Gesellschaft, Kultur und Religion beantwortet werden.

Mahyar und Mehdi aus Teheran. Sie haben uns ganz selbstverständlich in ihrer kleinen Wohnung während einer Woche beherbergt. Nicht nur das Radfahren, sondern vor allem auch das Klettern, Bergsteigen, Cannyoning und Trekken verbindet uns. Herzlichsten Dank für die Kletterferien in Teheran und all die Unterstützung bei unseren unzähligen Botschaftsbesuchen.
Wir kommen euch wieder besuchen!
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Fahimeh, Firuseh, Farid und Farhood aus Rezvan Shar. Farhood (in der Mitte auf dem Foto bei Akbar) hat uns zu sich nach Hause eingeladen. Seine Familie hat uns dann fürstlich bewirtet ("Buchor, Buchor!", "Esst, esst!") und auf unsere Fährräder aufgepasst, während wir mit dem Bus nach Teheran gefahren sind.

Ali aus Tabriz. Da er in Deutschland aufgewachsen ist, konnte er nicht nur perfekt Deutsch sprechen, sondern verstand es ausgezeichnet, eine Brücke zwischen der westlichen und der iranischen Kultur zu schlagen. Seine nüchterne und doch sehr empathische Art hat wesentlich zu unserer Erheiterung und Entspannung beigetragen. In seiner schwierigen Situation wünschnen wir ihm alles Gute für die Zukunft!

Akbar aus Marand (links auf dem Foto). Er hat mit gekühlten Getränken am Strassenrand auf uns gewartet und uns zum Mittagessen eingeladen, obwohl er selber gefastet hat (Ramadan). Auch hat er uns mit unzähligen Adressen von Freunden in ganz Iran versorgt. Von diesem Netzwerk haben wir während der weiteren Reise sehr profitiert.

Rahimeh (nicht auf dem Foto) und Familie (Hamide, Elaheh und Mohammad) aus Shut. Das es in Shut kein Hotel gibt, hat sie uns von der Strasse weg zu sich nach Hause eingeladen. Der Freund des Nachbars, ein Englischlehrer, hat dann für uns übersetzt. Gemeinsam haben wir auch die älteste orthodoxe christliche Kirche der Welt besucht, die eine halbe Stunde Autofahrt in den Bergen hinter Shut liegt. Eine erste Erfahrung in Sachen iranischer Gastfreundschaft und iranischer Kultur. VielenDank!

Hotel Benli und Hassan in Trabzon (Türkei). Was macht man, wenn das Hotel voll ist? Man campiert auf dem Balkon! Und das natürlich Gratis! Tausend Dank ans Hotel Benli (Gehimtipp in Trabzon!) für die herzliche und unkomplizierte Art. Und vor allem herzlichsten Dank an Hassan für die Idee mit dem Balkon und dass wir diesen jederzeit durch sein Zimmer betreten durften.

oben links: Manager Hotel Benli

oben : Hassan in der Mitte hinten

Familie Erdal und Saniye Gün aus Carçamba (Türkei). Wir wollten das Zelt bei der geschlossenen Schule aufstellen. Erdal hat uns ausgelacht und - selbstverständlich - zu sich eingeladen. Ein sehr spannender Einblick in den einfachen ländlichen Alltag einer 8-köpfigen Familie. Ausgesprochen herzliche, grosszügige und schöne Menschen. Erdal hätte am liebsten nebenan für uns ein Haus gebaut...Herzlichsten Dank an die Familie Gün für ihre Gastfreundschaft.

(leider sind nicht alle Kinder auf dem Bild)

Bülent aus Istanbul. Wir haben ihn und seine Freundin in Karaburun (Schwarzmeerküste) auf dem Campingplatz getroffen. Da unser warmshovers-Kontakt nicht mehr geantwortet hat, hat er uns spontan zu sich nach Istanbul eingelanden. Er ist ein Freund geworden.

Kiro aus Mirovets (Bulgarien), der uns zwei Nächte in sein Paradies
gelassen hat...

Herzlichen Dank!!

Die mütterliche bulgarische Dame, vor deren Grundstück wir campiert haben
und die uns am Morgen zum Frühstück eingeladen hat.

Der unbekannte ungarische Rennvelofahrer, der uns zum nächsten
Campingplatz geführt hat und diesen auch noch bezahlt hat!
(auf dem Bild ist auch noch Oliver aus Chur, mit dem wir ein paar Tage unterwegs waren)

Erinnerungen an alte Zeiten in der Euroclass in Dänemark...
Herzlichen Dank an Kinga, Gergö und Balas aus Budapest für ihre Gastfreundschaft.

Laszlo, Anasztazia und Tara haben uns in Solymar (Budapest) fürstlich bewirtet.
Bedingungslose Gast-Freundschaft! Köszönöm!